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Eine Neujustierung der Governance der Europäischen Währungsunion : was kann aus Sicht einer deutschen Ordnungspolitik getan werden?

  • Die Krise des Euro hat gezeigt, dass die Währungsunion ohne gemeinsame Wirtschaftsunion unvollständig ist. Diese ist auch heute unrealistisch. Umso wichtiger ist es, die Solidität des Euro auf eine funktionsfähige Regelbindung zu gründen und aus der Wirtschafts- und Fiskalpolitik der Eurostaaten eine gemeinsame Stabilitätskultur zu entwickeln. Bodo Herzog entwirft dafür einen Weg in der Tradition der deutschen Ordnungspolitik: Eine regelgebundene Währungsunion, die auf einem besseren Regelwerk beruht, dessen Einhaltung gemeinsam, einheitlich und strikt beachtet wird.

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Metadaten
Name:Herzog, Bodo
URN:urn:nbn:de:bsz:rt2-opus4-11160
URL:http://www.kas.de/wf/de/33.45112
ISBN:978-3-95721-206-1
Publisher:Konrad-Adenauer-Stiftung
Place of publication:Sankt Augustin
Document Type:Working Paper
Language:German
Year of Publication:2016
Pagenumber:45
Dewey Decimal Classification:330 Wirtschaft
Open Access:Ja
Licence (German):License Logo  Creative Commons - Namensnennung, nicht kommerziell, Weitergabe unter gleichen Bedingungen