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Vom Multivariantengeschäftsmodell zur softwaregesteuerten Individualisierung im Auto

  • Die Welt dreht sich immer schneller. Etablierte Firmen, die sinnbildlich für innovative Produkte stehen, werden in kurzer Zeit vom Markt gedrängt und durch disruptive Ansätze aus ihrem Geschäft verdrängt. Inkrementelle Ansätze zur Verbesserung der Produktqualität, zur Reduktion von Herstellkosten und der Fokus auf die Produktionsoptimierung nach dem Individualisierungsprinzip (Losgröße 1) sind keine auf die Zukunft ausgerichtete Zielzustände für Automobilhersteller mehr. Neue Wettbewerber, seien es Softwaregiganten oder agile Startups, treten in den Markt ein. Die traditionelle Massenproduktion des Automotivbereichs kann den sich stetig verändernden Kundenanforderungen nicht mehr länger gerecht werden. Dazu bedarf es Geschäftsmodell-Innovationen, wie beispielsweise digitale Preismodelle oder On-Demand Funktionalitäten.

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Metadaten
Name:Geiger, Matthias; Steinbiß, Kristina
ISBN:978-3-643-99768-5
Erschienen in:Journal of engineering, management and operations
Publisher:LIT
Place of publication:Wien
Document Type:Article
Language:German
Year of Publication:2018
Volume:1
Pagenumber:14
First Page:161
Last Page:174
Note:
Tatsächlich erschienen 2019
Catalogue entry:Im Katalog der Hochschule Reutlingen ansehen
Dewey Decimal Classification:330 Wirtschaft
Open Access:Nein