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Systemtheorie für die Praxis : ein transdiziplinäres Modell systemischen Handelns mit Anwendungen

  • Unser transdisziplinäres Modell systemischen Handelns verknüpft Grundideen soziologischer Systemtheorien mit Grundideen angrenzender Disziplinen so, dass es auf soziale Systeme aller Art angewendet werden kann. Die Bandbreite reicht von Zwei-Personen-Systemen über Profit- und Non-Profit-Organisation, Staaten und internationale Organisationen bis hin zur Weltgesellschaft. Solche Systeme interagieren untereinander sowie mit natürlichen und technischen Systemen, verändern dabei sich selbst und ihr Umfeld. Das Handeln jedes sozialen Systems lässt sich mit Hilfe der sechs Dimensionen unseres Modells beschreiben, erklären und gestalten. Das zeigt schon die Leitfrage, zu der wir diese Dimensionen verdichten: Wer ist wo (System mit Subsystemen), wie präsent (Interpretationen), hat/kann (Ressourcen) und darf/soll (Institutionen) was wie transformieren (Prozesse) und mit wem wie interagieren (Interaktionen)? Diese Abstraktheit ermöglicht Anwendungen auf alle Systeme, in Verbindung mit passenden Konkretisierungen. Das verdeutlichen wir beispielhaft primär am Hochschulsystem.

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Metadaten
Editor of HS Reutlingen:Banke, Bernd
DOI:https://doi.org/10.34645/opus-2341
ISBN:978-3-9821179-1-1
Erschienen in:Von Brücken, Menschen und Systemen : Festschrift für Michael Wörz
Publisher:Hochschule Reutlingen
Place of publication:Reutlingen
Editor:Bernd Banke
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of Publication:2019
Pagenumber:26
First Page:29
Last Page:54
Dewey Decimal Classification:003 Systeme
Open Access:Ja
Licence (German):License Logo  Creative Commons - CC BY - Namensnennung 4.0 International