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Grenzen der Leistungsgerechtigkeit in Personalbeurteilungen : eine (erweiterte) konventionentheoretische Betrachtung

  • In diesem Beitrag haben wir uns mit den Grenzen der Leistungsgerechtigkeit in Personalbeurteilungen auseinandergesetzt. Dabei haben wir auf Basis der EC argumentiert, dass die Beteiligten leistungsbezogene Beurteilungskriterien so auslegen, dass sie mit ihrem Gerechtigkeitsempfinden kompatibel sind. Dieses Argument deutet darauf hin, dass es in vielen Organisationen nicht möglich ist, das Leistungsprinzip strikt umzusetzen. Sofern in Organisationen die Leistungsgerechtigkeit mit weiteren Gerechtigkeitsvorstellungen kollidiert, werden die Akteure bemüht sein, in Konventionen lokaler Arrangements oder Kompromisse zu etablieren. Zudem haben wir argumentiert, dass durch die Entkoppelung der am Beurteilungssystem Beteiligten organisationalen Subsysteme lokale Konventionen ausgebildet werden und eine durchgängige Kontrolle durch höhere Instanzen vermieden wird.

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Metadaten
Author of HS ReutlingenKozica, Arjan
ISBN:978-3-7799-3051-8
Erschienen in:Leistung und Gerechtigkeit : das umstrittene Versprechen des Kapitalismus
Publisher:Beltz Juventa
Place of publication:Weinheim
Editor:Brigitte Aulenbacher
Document Type:Part of a Book
Language:German
Year of Publication:2017
Page Number:17
First Page:301
Last Page:317
PPN:Im Katalog der Hochschule Reutlingen ansehen
DDC classes:330 Wirtschaft
Open Access?:Nein